Hier geht es um unsere Hilfestellungen rund ums Wohnen und Mieten in Härtefällen. Ausgehend von unserem Solidaritätsfonds für Mietkautionsbürgschaften haben sich in Zusammenarbeit mit anderen Stiftungen und Philanthropen Hilfsangebote entwickelt.

Der Fonds baut auf der Solidarität der Mieter. Darum verlangen wir neben einem einmaligen Beitrag von 200 Euro für unsere Verwaltungskosten eine Einlage in den Solidaritätsfonds von 15 Prozent der Kautionssumme. Alle Mieter haften mit ihrer Einlage anteilmäßig für Schäden, die der Fonds decken muss. Ein Rechenbeispiel:
Sie wollen eine Wohnung mieten, die 900 Euro im Monat kostet. Der Vermieter verlangt drei Monatsmieten als Sicherheit, also 2700 Euro. Eine Bürgschaft aus dem Solidaritätsfonds Mietkaution kostet Sie 200 Euro (Verwaltungskosten) plus 405 Euro Einlage in den Fonds. Das macht 605 statt 2700 Euro.

Über den Härtefall-Fonds Umzugskosten können Vergebungen an Einwohner geleistet werden, die bei uns eine Mietkautionsbürgschaft haben und im Rahmen eines Umzugs finanzielle Unterstützung benötigen.
Wir verwalten diesen Fonds und richten, sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind, Beiträge an Umzugskosten oder Heiznebenkostenabrechnungen aus. Melden Sie sich bei uns, wir erklären Ihnen das genaue Vorgehen.

Unser Genossenschaftsanteilfonds der bietet Einwohnern von Geno-Projekten finanzielle Unterstützung in Form eines Darlehens, falls keine anderweitige Fördermöglichkeit besteht.
Nähere Informationen auf Anfrage.