"Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!"
Zitat aus Goethes Faust, die Sehnsucht nach Selbstbestimmung ausdrückend.
Immer mehr Menschen wünschen sich Selbstbestimmung und suchen nach guten analogen Orten. Als soziale Wesen brauchen wir Gemeinschaften, die tragen. Die Zivilgesellschaft kann diesen Wandel gestalten – für Klimaschutz, Bildung, bezahlbaren Wohnraum, lebenswerte Quartiere, Integration und spekulationsfreie Projekte. Dafür braucht es viel Geld: Milliarden.
Boden ist mehr als Besitz – er ist Grundlage für Leben, Gemeinschaft und Zukunft. Wir verwandeln Boden in Gemeingut und schaffen Räume für neue, solidarische Wohn- und Lebensformen in Genossenschaften.
Mit uns können Sie Vermögen dauerhaft wirken lassen – sozial, ökologisch und dauerhaft. Ob Spende, Schenkung oder Erbschaft: Ihr Beitrag entzieht Boden der Spekulation und macht ihn zur Allmende. Gemeinsam Zukunft stiften.
Boden ist knapp. Zu teuer für gemeinwohlorientierte Projekte. Die FUTOPOLIS FOUNDATION entzieht Grundstücke der Spekulation und schafft Raum für gemeinschaftliches Wohnen, Bildung und Kultur.
Ohne Menschen und Organisationen, die uns unterstützen, können wir keinen günstigen Wohnraum, keine soziokulturellen Projekte fördern. Jeder Beitrag zählt, ob Erbschaft, Schenkung, Spende oder Vermächtnis. Reden Sie mit uns, wenn Sie etwas verändern und beitragen wollen.
Boden ist kostbar und nicht vermehrbar. Fragen zu Besitz und Verteilung von Land gewinnen für unsere Zukunft immer mehr an Bedeutung. Wir wollen nicht länger zusehen, wie Grund und Immobilien zum Spielball der Spekulation werden – während viele das Nachsehen haben. Stattdessen setzen wir uns dafür ein, dass Land dem Gemeinwohl dient: für Wohnraum, Arbeitsstätten und Projekte, die allen zugutekommen. Gemeinsam mit Eigentümern und Nutzern suchen wir nach Wegen, Boden für solidarische, nachhaltige Vorhaben zu sichern – heute und für kommende Generationen.

Spricht man reiche Menschen persönlich: Erbinnen, Start-up-Gründer, Finanzinvestoren, Prominente – gibt es eine erfreuliche Nachricht: Viele Reiche sind bereit, deutlich mehr Geld für das Gemeinwohl auszugeben. Tatsächlich gab es noch nie so viel privates Geldvermögen wie heute, allein in Deutschland knapp zehn Billionen Euro. Auch alle, die sehr viel davon haben, würden lieber in einer Welt leben, in der es weniger Probleme gibt - die ja immer diejenigen am stärksten treffen, die am wenigsten haben. Und dafür braucht es nicht in erster Linie Diskussionen über Umverteilung, sondern über einen besseren Einsatz von Vermögen, das tatsächlich Probleme löst.
Sie überlassen uns ein Grundstück oder eine Liegenschaft, mit oder ohne Auflagen, wir übernehmen dafür die soziale Verantwortung.
Mirja Schenck ermöglichte uns die Übernahme eines Mehrfamilienhauses durch eine Teilschenkung und ein zinsloses Darlehen, welches wir ihr in monatlichen Raten amortisieren. Aus ihrer Sicht bringt das nur Vorteile:
"So viel Geld auf der Bank zu haben, wäre für mich eine grosse Last. Es fühlt sich richtig und gut an, dass das Haus in besten Händen ist. Die Stiftung FUTOPOLIS hat uns in unserem Entscheidungsprozess unaufdringlich, verständnisvoll und kompetent beraten. Wir mussten uns um das weitere Procedere nicht mehr kümmern, alles wurde organisiert."– Mirja Schenck
Wenn Sie uns Geld schenken wollen, das möglichst langfristig wirkt, ist Stiften das ideale Werkzeug. Ihre Zustiftung erhöht das Stammkapital der Stiftung FUTOPOLIS.
Das hilft uns, neue Partnerschaften mit gemeinschaftlichen Wohnprojekten einzugehen, indem wir den Boden erwerben und so dauerhaft der Spekulation entziehen. Mit Ihrer Zustiftung erworbene Grundstücke bleiben im Eigentum der Stiftung und werden somit zum Gemeingut. Mit den Erlösen aus dem Erbbauzins wiederum finanzieren wir vielfältige, gemeinschaftliche Projekte.
Wir bieten Menschen, die sich mit uns gemeinsam dafür starkmachen möchten, vielfältige Möglichkeiten, uns finanziell zu unterstützen. Ob als Spende, eines Förder- oder Stifter-Darlehens oder in Form einer Erbschaft - es gibt verschiedenste Wege, Geld sozial-ökologisch und nachhaltig anzulegen und wirken zu lassen..
Sie haben die Idee, wir sichern das Grundstück, damit Sie Ihr Projekt realisieren können. Ob Wohnen, Kultur, Bildung: am besten in Genossenschaften
Die Stiftung FUTOPOLIS übernimmt Liegenschaften und Grundstücke gestützt auf Schenkungen und günstige Finanzierungen. Die Liegenschaften und Grundstücke geben wir vorzugsweise langfristig im Erbbaurecht oder in Pacht ab. Menschen und Organisationen, die ein Projekt umsetzen wollen, ohne selbst den Grund und Boden im Eigentum haben zu wollen, unterstützen wir mit unserem Know-how und unseren Strukturen. Wir investieren nicht in solche Projekte, sondern wir engagieren uns als Partner.
In diesem Zusammenhang haben viele wohlhabende Menschen den Weg der Philanthropie gewählt. Sie spenden große Summen, gründen Stiftungen und versuchen, mit ihrem Reichtum etwas zurückzugeben. Doch stellt sich dabei eine grundlegende Frage: Muss man reich sein, um ein Philanthrop zu sein? Oder beginnt Philanthropie nicht viel früher – bei einer kleinen Spende, einer helfenden Hand oder einer aufrichtigen Geste der Mitmenschlichkeit?
Der Begriff Philanthropie stammt aus dem Altgriechischen und setzt sich aus phílos (Freund, freundlich) und ánthropos(Mensch) zusammen. Ein Philanthrop ist also ein Menschenfreund. Jemand, der nicht aus Pflicht handelt, sondern aus Überzeugung und Mitgefühl – ein Mensch, der freiwillig und von Herzen Gutes für andere tut.
Wie aber bringt sich ein Philanthrop, ein „Menschenfreund“, ein? Die Einsatzbereiche können unterschiedlichster Art sein: Gesundheitsvorsorge, Armutsbekämpfung, Bildung, Förderung von Wissenschaft und Forschung, ganzheitliche Schulbildung und ausreichenden günstigen Wohnraum. Sicher ist: Ein philanthropischer Akt muss nicht notwendig nur mit einer großen Geldspende verbunden sein, viel Kleingeld hilft auch. Auch jemand, der sich durch Taten für andere einbringt, ist ein Philanthrop.
Der flexible Philanthrop, der sich „durch Bekannte und Freunde von unterstützungswürdigen Projekten überzeugen“ lässt oder „auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagiert“, der familienorientierte Philanthrop, der „stark in das Familienunternehmen und/oder das Engagement der Familie“ eingebunden ist, und der hingebungsvolle Philanthrop, der die Philanthropie zu Beruf beziehungsweise zur Berufung gemacht hat.
Es braucht ein anderes Tun. Ein Loslassen des Berechneten, ein Öffnen für das Unverfügbare. Erfahrungen, die nicht vorgezeichnet sind, die sich nicht planen und nicht einfordern lassen – und gerade deshalb tief wirken. Wo Erwartungen enden, beginnt Begegnung. Wo Kontrolle schwindet, entsteht Sinn. Gemeinschaft ist kein Mittel zum Zweck. Sie ist Wert an sich. Gemeinschaft lohnt sich.
Viele unserer Immobilien werden uns geschenkt oder als Vermächtnis überlassen – ein starkes Zeichen des Vertrauens. Andere erwerben wir gezielt selbst. In allen Fällen gilt: Wir entziehen diese Orte dauerhaft dem spekulativen Markt. Statt sie zu veräußern, vermieten, verpachten oder vergeben wir sie im Erbbaurecht.
So entstehen Räume mit Zukunft: für Co-Society-Modelle, Co-Living, bezahlbaren Wohnraum, soziale Initiativen und kulturelle Projekte. Orte, die bleiben – und wirken. Unser Grundsatz ist klar: Mit Boden gehen wir verantwortungsvoll um. Er gehört nicht wenigen, sondern uns allen. Boden und Wohnen sind keine Waren.
Deshalb begleiten wir Einzelpersonen und Organisationen nicht nur bei rechtlichen und vertraglichen Fragen, sondern auch beim Aufbau selbstverwalteter Strukturen. Unser Ziel sind tragfähige Modelle, die langfristig Bestand haben und Gemeinwohl sichern.
Unsere Projekte bringen Menschen zusammen, die mehr wollen: echte Gemeinschaft ist mehr als das Teilen von Räumen. Für Menschen, die Verantwortung übernehmen, füreinander sorgen und ihr Zuhause lebendig halten. So entstehen Orte, die nicht nur heute tragen, sondern auch in kommenden Generationen. Gemeinsam schaffen wir Wurzeln, aus denen Zukunft wächst.
Für mehr Gemeinwohl
Futopolis ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern gehört zu 100 Prozent zur gemeinnützigen Stiftung Futopolis Foundation. Die hat den Auftrag, die Gemeinschaftsbildung zu fördern. Alle Gewinne, die durch Projekte erzeilt werden, gehen an die Stiftung und werden dort für gemeinnützige Projekte verwendet – wie etwa unsere Bildungsinitiative Ausbildungsorientierung Jugendliche oder - Geno Multigenerationen Wohnen.
Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, eigenständig die für sie richtigen Entscheidungen für Gemeinschaftsprojekte zu treffen. Daher sind unsere Inhalte und Empfehlungen weitgehend kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit Spenden und Schenkungen.
Wir verlinken ausschließlich auf Projekte und Produkte, die vorher von unseren Experten analysiert und empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir manchmal, wenn durch einen solchen Link ein Vertrag abgeschlossen wird.
Für uns als gemeinwohlorientiertes Unternehmen hat es natürlich keinen Einfluss auf die Empfehlungen, ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Dich als Nutzer ist.

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Wir gestalten Gemeinwohl mit Geld und Ideen.